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Frontal fibrosierende Alopezie: Was ist das und wie kann man es heilen?

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Frontale fibrosierende Alopezie ist eine Form des Haarausfalles, von dem hauptsächlich Frauen betroffen sind. Auch Männer vor und nach den Wechseljahren können darunter leiden. Bei diesem Haarausfall handelt es sich um eine Krankheit, welche zunehmend häufiger auftritt. Jedoch ist die genau Ursachen nicht klar. Viele Frauen, die nach dem Preis einer Haartransplantation in der Türkei suchen, sind tatsächlich bereits betroffene dieser Krankheit.

Obwohl Haarausfall sowohl Männer als auch Frauen psychisch belastet, wirkt sich diese körperliche Veränderung bei Frauen viel stärker auf ihr Selbstbewusstsein aus. Außerdem hat es tiefgreifendere Konsequenzen für ihre psychische und emotionale Gesundheit. Hierdurch kann ihr soziales Leben sehr eingeschränkt werden. Aus diesem Grund werden wir in den folgenden Zeilen alle bekannten Aspekte dieser Krankheit sowie deren Ursachen und Behandlungen erklären.

Was ist FFA (Frontale fibrosierende Aopezie)?

Die frontale fibrosierende Alopezie ist eine Form von Alopezie, bei der ein fortschreitender Haarausfall im vorderen Teil des Kopfes verursacht wird. Dieser führt dazu, dass sich die Stirnlinie immer mehr zurückzieht. Bei dieser Krankheit wird der Haarausfall durch eine vom Immunsystem verursachte Entzündung hervorgerufen, die die Follikel schädigt und sie irreversibel zerstört.

Leide ich unter einer frontalen fibrosierenden Alopezie? Woher soll ich das wissen? Es gibt mehrere typische Anzeichen für diese Krankheit. Obwohl sich der Haarausfall in einer Form einer bandartigen Alopezie manifestiert, die hauptsächlich in der frontotemporalen Zone auftritt, gibt es häufige Symptome. Wir reden von dem fortschreitenden Verlust der Augenbrauen, das Auftreten von Rötungen oder Pickeln im Gesicht oder Klumpen sowie Venen auf der Stirn. Es kann auch Haarausfall in anderen Bereichen des Körpers auftretten wie z. B. im Nacken oder in den Achselhöhlen.

Wie häufig kommt frontale fibrosierende Alopezie vor? Obwohl die Zahl der Fälle in den letzten Jahren zugenommen hat, wird sie immer noch als seltene Krankheit angesehen. In 95% der Fälle waren es Frauen die unter dieser Krankheit leiden, insbesondere wenn sie in ihre Wechseljahre kommen. Obwohl auch Fälle von Frauen vor der Menopause immer häufiger auftreten. Ein paar medizinische Studien haben auch vermehrerte Fälle auch bei männlichen Patienten dokumentiert.

Wodurch wird FFA verursacht?

Die Ursachen für diese Art des weiblichen Haarausfalles sind nicht klar und werden noch von der Wissenschaft untersucht. Einige Studien verbinden die frontale fibrosierende Alopezie mit einem Autoimmunmechanismus, der durch die durch die Wechseljahre verursachten hormonellen Veränderungen ausgelöst wird und den Körper dazu bringt, Follikel anzugreifen und sie zu schädigen. Diese Theorie könnte durch die Tatsache bestätigt werden, dass Frauen, die sich einer Hysterektomie unterzogen haben, auch anfälliger für diese Krankheit sind.

Andere Theorien verbinden diese Krankheit jedoch mit den Krankheiten, die typischerweise die Kopfhaut betreffen, und Studien zeigen, dass ihre Symptome tatsächlich denen des Lichen planus fast ähnlich sind; Daher betrachten viele Experten die fibrosierende frontale Alopezie als eine Art Narbenalopezie, da verlorenes Haar auch durch eine Narbe ersetzt wird.

Der genetische Faktor muss ebenfalls berücksichtigt werden: Es wurde nachgewiesen, dass bei Patienten, die an dieser Art von Alopezie leiden, eine genetische Veranlagung besteht. Beispielsweise wurden viele Fälle dokumentiert, in denen Mütter an fibrosierender frontaler Alopezie gelitten hatten, und Jahre später auch ihre Töchter daran litten.

Schließlich kann diese Krankheit auch durch andere Pathologien autoimmunen Ursprungs wie Hypothyreose ausgelöst werden. Viele Forscher möchten nicht ausschließen, dass bestimmte Umweltfaktoren das Erscheinungsbild beeinflussen können. Zusammenfassend ist klar, dass es noch viele Dinge gibt, die wir über diese Krankheit nicht wissen. Wir müssen also auf die Studien warten, die durchgeführt werden, um in den kommenden Jahren neue Antworten zu bekommen.

Gibt es eine Heilung für FFA?

Da es sich um eine seltene Krankheit handelt, die noch viele offene Fragen aufweist, gibt es derzeit keine Heilung oder spezifische Behandlung dafür. Man konzentriert sich eher auf Behandlungen und Medikamente, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen oder stoppen können.

Kann dann die frontale fibrosierende Alopezie gestoppt werden? Ja, aber eine frühzeitige Erkennung ist der Schlüssel, um eine angemessene Behandlung zu beginnen und Schäden an den Follikeln zu minimieren. Die Diagnose kann eine Hautbiopsie oder eine Analyse der Schilddrüse erfordern. Um hormonelle Faktoren anzugehen, können Medikamente wie Dutasterid oder Finasterid in Kombination mit entzündungshemmenden oder topischen Behandlungen mit Minoxidil oder einer Haarmesotherapie, bei der Triamcinolon in die Kopfhaut injiziert wird, verwendet werden.

In den kommenden Jahren können neue Behandlungen für frontale fibrosierende Alopezie entdeckt werden. In den meisten Fällen wird jedoch eine Haartransplantation als geeignete Behandlung empfohlen, um die ästhetischen Probleme in den Bereichen anzugehen. Da der aufgetrettene Haarausfall irreversibel ist. Bei Clinicana haben wir die besten Fachleute und Geräte für jede Haarbehandlung: Kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen gerne weiter.

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