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Coronavirus: Ist es sicher, für eine Haartransplantation in die Türkei zu reisen?

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Der Ausbruch des Coronavirus hat bei Menschen auf aller Welt viele Ängste ausgelöst. Das ist zum Teil auf Fehlinformationen über das Virus zurückzuführen, aber auch auf die von den Medien verbreitete Panik und die Fake News. Diese werden besonders im Internet schnell verbreitet und das führt dazu, dass viele Menschen ihre Reisepläne stornieren oder verschieben, weil sie befürchten, sich in ihrem Zielland zu infizieren.

Daher sind aktuell Fragen wie "Ist das Coronavirus gefährlich?", "Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko?", "Ist es sicher, in die Türkei zu reisen?" oder "Gibt es Coronavirus-Fälle in der Türkei?" oder "Kann ich mich durch eine Haartransplantation in der Türkei mit dem Coronavirus infizieren?", verständlich und alltäglich. Deshalb möchten wir in den folgenden Zeilen alle notwendigen Informationen geben und Ihre Zweifel zu diesem Thema ausräumen.

Was ist das Coronavirus?

Coronaviren (CoV) bilden eine große Virenfamilie, die hinter verschiedenen Krankheiten stecken, von einer einfachen Erkältung bis hin zu ernsteren Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS). Innerhalb dieser Familie finden wir das neue Coronavirus SARS-CoV-2, das die Krankheit namens COVID-19 hervorruft.

Dieses neue Coronavirus wurde erstmals im Dezember 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan entdeckt und isoliert. Viele Fragen der Wissenschaftler, was seinen Ursprung betrifft, bleiben ungeklärt. Es wird jedoch angenommen, dass das Virus in einem Tier - möglicherweise in Fledermäusen - entstanden ist und durch Kontakt auf den Menschen übertragen wurde. Zunächst wurde angenommen, dass der Schwerpunkt auf einem Markt in Wuhan lag, aber diese Theorie wurde später von Forschern ausgeschlossen. Heutzutage gibt es keine Gewissheit darüber, wo der Herd war.

Die wahrscheinlichste Hypothese ist, dass das Virus in einem Tier mutierte und dann einen Menschen infizierte, wodurch es zwischen Menschen übertragbar wurde. Der Ansteckungsmechanismus ist ähnlich wie bei anderen Coronaviren wie bspw. dem Influenzavirus: Sie erfolgt hauptsächlich durch kleine Speicheltröpfchen und andere Flüssigkeiten, die beim Husten oder Niesen in die Luft ausgestoßen werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Virus über die Luft übertragbar ist, da die maximale Reichweite dieser Tröpfchen 2 Meter beträgt.

Eine Besonderheit des SARS-CoV-2-Virus ist seine Inkubationszeit (d. h. die Zeit, die von der Ansteckung einer Person bis zum Auftreten von Symptomen vergeht), die bis zu 14 Tage betragen kann. Während dieser Zeit kann die infizierte Person, auch wenn sie keine Krankheitssymptome zeigt, das Virus an andere weitergeben. Während eine Person, die mit dem Influenza-Virus infiziert ist, im Schnitt 1,3 Personen ansteckt, steckt eine Person mit dem SARS-CoV-2-Virus im Schnitt bis zu 3 oder mehr Personen an.

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Was sind die Symptome des Coronavirus? Gibt es Behandlungsmöglichkeiten?

Die ersten Symptome des neuartigen Coronavirus ähneln denen einer Grippe und umfassen Fieber (nicht immer), trockenen Husten, Niesen, Halsschmerzen und andere Beschwerden wie Gelenkschmerzen. Obwohl etwa 80 % der Menschen die Krankheit ohne eine spezielle Behandlung überstehen, kann sie bei anderen zu schweren Atemproblemen oder einer schweren Lungenentzündung führen.

Nach neuesten Studien liegt die Sterblichkeitsrate bei etwa 2-3% der Infizierten, kann aber je nach Virusstamm leicht variieren. Im Allgemeinen haben Infizierte, die männlich und älter als 60 Jahre sind, ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf, wenn sie sich mit dem Virus infiziert haben. Dies gilt besonders, wenn sie bereits unter gesundheitlichen Problemen oder chronischen Erkrankungen leiden.

Es gibt noch keine spezifische Behandlung für dieses neuartige Virus, daher verwenden Ärzte bereits bekannte antivirale Medikamente oder behandeln lediglich Symptome wie Schmerzen oder Fieber. Mehrere Firmen auf der ganzen Welt arbeiten jedoch hart an der Entwicklung eines Impfstoffes, unter anderem die National Institutes of Health (NIH) in den USA. Diese haben angekündigt, im April 2020 mit den Tests des neuen Impfstoffs zu beginnen. Auch in China wird an einem Impfstoff gearbeitet, der in einigen Monaten fertig sein könnte.

Bislang hat das neue Coronavirus weltweit etwa 130.000 Menschen infiziert, von denen etwa 5.000 gestorben sind und fast 70.000 bereits genesen sind. Am 11. März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch von SARS-CoV-2 zur globalen Pandemie, die meisten Experten glauben jedoch, dass das Virus aufgrund des Temperaturanstiegs noch vor Juni verschwinden wird.

Welche Maßnahmen verhindern eine Infektion und die Ausbreitung des Coronavirus?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Liste von Empfehlungen veröffentlicht, die eine Ansteckung mit dem Virus vermeiden sollen, die wie folgt lauten:

Regelmäßiges Händewaschen

Obwohl Gele oder Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis verwendet werden können, reicht es aus, sich die Hände gründlich mit Wasser und Seife zu waschen und auch zwischen den Fingern zu reinigen, um das Virus abzutöten.

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Nicht in die Hand husten

Es gibt immer noch viele Menschen, die sich beim Husten oder Niesen nicht bedecken oder dies mit den Händen tun. Bedecken wir unseren Mund und unsere Nase nicht, stoßen wir Tröpfchen aus, die das Virus enthalten und andere anstecken können. Nutzen wir zum Bedecken unsere Hände, kann Virus auf Gegenstände oder Menschen übertragen werden. Husten Sie deshalb in Ihren Ellbogen!

Halten Sie Abstand

Die WHO empfiehlt einen Mindestabstand von 1 Meter zu anderen, wenn wir Symptome wie Husten, Niesen oder Fieber beobachten: So verhindern wir, dass die in der Luft schwebenden Tröpfchen andere erreichen.

Vermeiden Sie es, Mund, Nase und Augen zu berühren

Unsere Hände berühren in der Regel viele Oberflächen und diese können mit dem Virus kontaminiert sein. Führen wir also unsere Hand oder unsere Finger unbeabsichtigt an unser Gesicht, können wir das Virus in unseren Körper eindringen lassen.

Rechtzeitig medizinische Hilfe aufsuchen

Sollten Sie grippeähnliche Symptome haben, die mit der COVID-19-Erkrankung vereinbar sein könnten, gehen Sie nicht in ein Krankenhaus. Bleiben Sie zu Hause und kontaktieren Sie den Notdienst per Telefon (wählen Sie die 112, oder 911, wenn Sie in den USA sind) und beschreiben Sie Ihre Situation, damit eine Entscheidung darüber getroffen werden kann, was Sie tun sollen.

Bleiben Sie stets informiert

Natürlich sollten Sie sich über die Regeln und Ratschläge der Gesundheitsbehörden und über mögliche Sicherheits- und Eindämmungsmaßnahmen informieren. Es ist jedoch wichtig, die Ruhe zu bewahren und Panik zu vermeiden. Vor allem greifen Sie nicht auf unbestätigte Quellen zurück, die falsche Informationen oder Fake News verbreiten.

Wann und wie muss ich eine Schutzmaske tragen?

Bei der Verwendung von Atemschutzmasken bestehen sowohl Gesundheitsexperten als auch die WHO darauf, dass dies nur dann notwendig ist, wenn wir in engem Kontakt mit einer Person stehen, bei der ein Verdacht auf Infektion besteht. Das macht sie nur für Gesundheitspersonal unerlässlich. Sie sind jedoch notwendig, wenn wir Symptome aufweisen, um eine Ansteckung anderer zu vermeiden: In diesem Fall müssen Sie lernen, wie man eine Maske richtig auf- und absetzt.

Es ist wichtig, sich an die verschiedenen Arten von Schutzmasken zu erinnern und nicht alle den gleichen Schutz bieten. Die WHO empfiehlt die Schutzniveaus FFP2 (EU) oder N95 (US) für Personen, die in direktem Kontakt mit infizierten Patienten stehen. Eine Maske kann jedoch NIE wiederverwendet werden, nachdem sie in der Nähe einer infizierten Person war. Außerdem sind Masken völlig nutzlos, wenn sie nicht mit den vorhergehenden Maßnahmen, insbesondere einer guten Handhygiene, kombiniert werden.

Ist eine Einreise in die Türkei sicher?

Die WHO hat aufgrund der weltweiten Ausbreitung des Virus eine Pandemie ausgerufen, die insbesondere Länder wie China, Italien, Iran, Südkorea, Frankreich, Spanien oder Deutschland betrifft. In der Türkei wurden jedoch kaum Coronavirus-Fälle registriert und tatsächlich ist es das bevorzugte Ziel für Reisebüros und Touristen, die auf der Suche nach einem "coronafreies Reiseziel" sind.

Tatsächlich bestätigte das türkische Gesundheitsministerium am 10. März - während es in Europa bereits Hunderte von Todesfällen durch das Virus und Hunderte von Infizierten allein in Großbritannien gab - den ersten Fall von COVID-19 im Land: Ein türkischer Staatsbürger, der sich nach einer Reise nach Europa infiziert hatte und der sofort nach der Ankunft entdeckt und isoliert wurde.

Doch wie ist das möglich? Nun, die WHO hat die Türkei dafür gelobt, dass das Coronavirus-Problem von Anfang an "sehr ernst" genommen wurde und strenge Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verhängt wurden. Diese Maßnahmen waren deutlich restriktiver als in Europa. Als das Virus begann, sich über das Land auszubreiten, installierte die türkische Regierung Wärmebildkameras und Quarantänestationen an Grenzen und Flughäfen und stockte das medizinische Personal auf. Später schloss sie die Grenzen und setzte alle Flüge von und nach China aus. Dasselbe wurde mit mit Italien oder Südkorea getan, als sich das Virus ausbreitete.

Die Türkei war aufgrund ihrer modernen Gesundheitseinrichtungen und des hohen Niveaus ihrer medizinischen Fachkräfte bereits eines der Hauptziele für den Gesundheitstourismus. Jetzt ist sie zu einem weltweiten Vorbild für Dutzende von Ländern geworden, was die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus betrifft. Darüber hinaus hat die Türkei ihre eigenen Tests entwickelt, die SARS-CoV-2 etwa 12 Mal schneller nachweisen können, als herkömmliche Tests.

Besteht das Risiko einer Ansteckung mit COVID-19, wenn ich mich einer Haartransplantation unterziehe?

Wenn Sie sich einer Haartransplantation in einer spezialisierten Klinik mit allen Garantien wie Clinicana unterziehen, tun Sie dies an einem Ort mit spezialisiertem medizinischem Personal, das alle notwendigen Hygiene- und Präventionsprotokolle bestens kennt und auch streng befolgt. In der Tat verfügt unsere Klinik über eine internationale Zertifizierung für Gesundheitsqualität und Sicherheit der Joint Commission International (JCI) und hält sich auch an die ISO-Protokolle.

Diese Zertifizierungen garantieren Ihnen, dass unser Team alle notwendigen Vorkehrungen trifft, um die Eingriffe in einer sicheren, sterilen und hygienischen Umgebung durchzuführen. Dies gilt sowohl während der Beratung als auch während des medizinischen Eingriffs. Wir sind außerdem mit einer der besten privaten Gesundheitskonzernen in der Türkei (Acıbadem) verbunden und befinden uns in einem der modernsten und am besten ausgestatteten Krankenhäuser des Landes, dem Acıbadem Taksim Krankenhaus in Istanbul.

Unser Team besteht aus hochqualifizierten Fachleuten, die über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, um Ihre Probleme zu beheben: Ein kosmetisch-plastischer Chirurg, ein Dermatologe, ein Infektionsspezialist, eine professionelle Krankenschwester und ein Doktor der Pharmazie. Die Haartransplantation wird in einem sterilen Operationssaal durchgeführt und sowohl das medizinische Personal als auch der Patient tragen durchgehend eine Gesichtsmaske und verwenden desinfiziertes Einwegmaterial.

Unser Standort in einem Land, das kaum vom Coronavirus betroffen war. ermöglicht es uns, für einen reibungslosen Ablauf des Eingriffs zu garantieren. Vertrauen Sie Clinicana, wie es bereits Tausende andere getan haben: Schauen Sie sich gerne die Bewertungen zur Haartransplantation in der Türkei an, nutzen Sie unseren kostenlosen Online-Beratungsservice und finden Sie heraus, warum wir weltweit führend bei 100% sicheren Haartransplantationen sind.

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